Soforthilfe für Gründerinnen und Gründer

Antragsberechtigt sind neu gegründete Unternehmen

Unterstützung für junge Unternehmen, die nach dem 31.12.2019 und vor dem 11.03.2020 auf dem Markt aufgetreten sind

Seit dem 14. Mai 2020 besteht auch für nach dem 31.12.2019 gegründete Unternehmen die Möglichkeit die Soforthilfe über einen Angehörigen der steuerberatenden Berufe (z. B. Steuerberater/in) zu beantragen. Bitte beachten Sie die speziell dafür notwendigen Voraussetzungen, die Sie in der zugehörigen FAQ-Frage finden; klicken Sie dazu auf die Frage "Sind Gründerinnen und Gründer, die nach dem 31.12.2019 gestartet sind, grundsätzlich von der Förderung ausgeschlossen?"

 

Zu den Voraussetzungen gehört u.a.:
Sie müssen belegen, dass sie bis zum 11.03.2020

  • bereits Umsätze erzielten oder
  • mindestens ein Auftrag durch einen Kunden vorlag oder
  • sie bereits eine langfristige oder dauerhaft wiederkehrende betriebliche Zahlungsverpflichtung eingegangen sind, z. B. ein Pachtvertrag für ein Ladenlokal. 

Hinsichtlich der Berechnung der bereits erzielten Umsätze bis zum 11.03.2020 (Nummer 6.1 des Antrags) sind die Umsätze aus dem Vormonat oder bei Unternehmen, die noch nicht durchgehend im Februar 2020 wirtschaftlich aktiv waren, die Umsätze aus dem Zeitraum der bisherigen Geschäftstätigkeit umgerechnet auf einen Monat (30 Tage) zugrunde zu legen.

Der Antrag ist hier verfügbar: gruender-soforthilfe-corona.nrw.de/
Auf der Seite https://www.wirtschaft.nrw/nrw-soforthilfe-2020 wurden ergänzende Informationen veröffentlicht. Diese Seite enthält auch den Link zur Soforthilfe für junge Unternehmen. Verlinkungen aus Suchmaschinen oder aus unzuverlässigen Quellen sollten nicht verwendet werden.

 

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