3D-Druck von Metallen

Unternehmer informierten sich beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt über die Möglichkeiten beim 3D-Druck von Metallen

Die Wirtschaftsförderung des Oberbergischen Kreises ist seit März 2015 strategischer Innovationspartner des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), um regionalen Unternehmen den Zugang zu innovativen F&E-Prozessen zu ermöglichen.

Am 08.11.2018 fand eine exklusive Informationsveranstaltung für Unternehmen am Institut für Werkstoff-Forschung des DLR statt.

Thematisch ging es hierbei um die eigenen Erfahrungen mit dem 3D-Druck, insbesondere von metallischen Legierungen, sowie um mögliche Unterstützung auf der Prozess- und Werkstoffseite zur Umsetzung spezieller Bauteile.

Das Institut für Werkstoffforschung am DLR ist mit seiner Arbeitsgruppe für Additive Fertigung eine der führenden Einrichtungen auf dem Gebiet des selektiven Laserschmelzens (SLM). Im DLR werden sowohl neue Legierungen entwickelt, die speziell auf die Besonderheiten der additiven Fertigung abgestimmt sind, als auch neue Fertigungsverfahren für bestehende Legierungen. Ein wichtiger Fokus liegt dabei auf der Wechselwirkung zwischen Prozess-, Post-Prozessierung und dem Werkstoffverhalten im Bauteil.

Die Unternehmensvertreter staunten nicht schlecht, wie breit das DLR insgesamt aufgestellt ist, aber auch, welche Möglichkeiten das DLR in einer solchen, speziellen Thematik zu bieten hat: „Diese Veranstaltung hat mir sehr gefallen und hat sich für uns gelohnt. Das war eine guter Einstieg in diese Thematik“.

Wenn Sie Interesse an einer Veranstaltung beim DLR haben, wenden Sie sich bitte an

Tobias Wieber
Wirtschaftsförderung Oberbergischer Kreis
T: 02261 88-6806
E: Tobias.Wieber@obk.de

 

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